Presseberichte zurm Hochheideturm-Neubau in 2002

 

Willinger Hochheideturm für Besucher geöffnet

Willinger Hochheideturm für Besucher geöffnet

Der Hochheideturm wird am 27.09. fertig

WILLINGEN: In wenigen Tagen ist es nun endlich soweit: Am Samstag dem 28.09.2002 öffnet der neue Willinger Hochheideturm die Pforten für seine Besucher.

Vom Erdgeschoß bis zur Plattform arbeiten Handwerker derzeit mit Hochdruck an der Fertigstellung der letzten Gewerke. Auch die Zuwegung sowie die Außenanlagen nehmen langsam aber sicher ihre erkennbaren Konturen an.
Im Umfeld des Turmes wurden in den letzten Tagen neben der sechsstöckigen Kletterschalung auch der mächtige Baukran sowie die weiteren Baustelleneinrichtungen vom Ettelsberg abtransportiert. So ist der Blick nun frei auf die bereits fertiggestellten Gebäudeteile oberhalb des Eingangsbereichs.
“Die Arbeiten werden bis zum 27.09.02 so weit abgeschlossen sein, dass wir den Turm am Samstag, dem 28.09.02 für den Besucherverkehr öffnen können. Bis auf kleinere Features wie die umlaufende Bande (mit der Beschreibung der Aussicht) ist der Turm dann voll funktionsfähig.” So J. Wilke von der Seilbahngesellschaft.
Im Laufe des Oktobers wird dann auch die höchste Outdoor-Kletterwand an der Nord-West-Seite des Turmes Ihren Betrieb aufnehmen.

Nervenkitzel an Willingens grauem Riesen

Outdoor-Kletterwand am HochheideturmOutdoor-Kletterwand am Hochheideturm

Willingen: Europas größte Outdoor-Kletterwand entsteht zurzeit in Willingen. Nur einen Steinwurf entfernt von "Siggis" legendärer Ausflugs-Hütte baut die Ettelsberg Seilbahngesellschaft einen 55 Meter hohen Aussichtsturm. Und an dessen Betonfassade können besonders Sportliche demnächst ihre Klimmzüge machen.

Zwei "Jedermann-Routen" sollen vom Dach des Basisgebäudes bis unter die Plattform in 44 Meter Höhe führen. Sie sind im unteren Bereich für Anfänger ausgelegt und werden nach oben immer schwieriger. Am Montag wurden symbolisch die ersten Haken und Griffe in den "grauen Riesen" gedübelt.
"Noch hat die Skihalle in Neuss mit 33 Metern die höchste Kletterwand. "Bald können wir den Titel für uns in Anspruch nehmen", sagt Hendrik Ahrens. Er betreibt in Willingen bereits eine Indoor-Kletterwand und hat jetzt eigens eine Firma mit dem Namen "Tower-Climbing Willingen" gegründet. Für 10 000 Euro werden er und die Seilbahn GmbH dieses ungewöhnliche Projekt am "Hochheideturm" realisieren.

Seilbahn-Geschäftsführer Jörg Wilke plant: "Voraussichtlich am letzten Septemberwochenende soll der Turm auf dem 830 Meter hohen Ettelsberg offiziell eröffnet werden." Dann ist auch Nervenkitzel an der künstlichen Kletterwand angesagt. Ein geschultes Team wird die künftigen "Cliffhanger" sichern. Weiterer Clou für Wagemutige: Unter fachkundiger Anleitung kann man sich künftig auch vom höchsten Aussichtspunkt Nordwestdeutschlands abseilen lassen. Eine entsprechende Vorrichtung wird zurzeit an der gläsernen Aussichtsplattform angebracht.
Der neue Willinger Turm in Achteck-Form kostet zwei Millionen Euro und wird allein von der Seilbahn-Gesellschaft finanziert. Er fasst insgesamt 100 Personen, ist ganzjährig nutzbar und via Aufzug oder über 240 Treppenstufen zu besteigen. Naja, und ganz Sportliche können eben auch den schwierigen Außenweg nehmen: Klimmzug für Klimmzug an der Betonwand nach oben.

Thomas Winterberg

Der Richtkranz weht in 50 Metern Höhe

RichtfestRichtfest am Willinger Hochheideturm

Willingen. Beim Richtfest steigt der Zimmermann aufs Dach und sagt sein Sprüchlein auf. Aber was tun, wenn es kein Dach gibt, kein Zimmermann benötigt wird, und das Bauwerk 50 Meter in die Höhe ragt? Trotzdem feierte die Ettelsberg-Seilbahn-Gesellschaft Richtfest am Hochheideturm. Vorweg: Der Kranz baumelt an einem Kran ...

Traumhaft: Erst Freitagmittag ist der Beton auf die Aussichtsplattform gegossen worden. Ein paar Stunden später stapft eine kleine Schar von Gästen und Journalisten die 240 Stufen nach oben und setzt vorsichtig einen Fuß in die fast schon harte Zementmasse. Puh, oben angekommen, erstmal Luft holen. "Keine Angst, das hält. Nur nicht so weit rausgehen", rät der Geschäftsführer der Seilbahn-Gesellschaft, Jörg Wilke, während die ersten Mutigen sich aufs Plateau wagen. Und dann der fantastische Ausblick:
Linke Hand der Astenturm, daneben die Hunau, dort in der Tannenfalte die Klinik Brilon Wald, schräg dahinter die Windräder von Paderborn, rechts ein Zipfel Edersee und ganz rechts - hui - nee, da gehe ich lieber noch nicht hin.

Zu weich scheint die Betonmasse unter den Füßen. "Da liegt England", scherzt ein Gast im Anzug, dessen Outfit aber mittlerweile arg unter dem Baustaub gelitten hat.
Ende Oktober letzten Jahres hatten die Arbeiten begonnen - und schon jetzt ist der Betonriese fast ausgewachsen und kratzt am Himmel. Schritt für Schritt hat sich ein selbstkletterndes Gerüst nach oben gereckt. Hier in einer Bauhöhe von 44 Metern (und damit 875 Meter über Normal Null) wird in den nächsten Tagen die gläserne Aussichtsplattform mit 12 Metern Durchmesser montiert. Fahrstuhl, Löschwasserleitung bis ganz nach oben, zusätzlicher Feuerschutzraum - an alles wurde gedacht.
Gut zwei Millionen Euro kostet der Turm, der allein von der Ettelsberg-Seilbahn GmbH finanziert wird. Die Gemeinde Willingen beteiligt sich lediglich mit einem Zuschuss an der Unterhaltung der öffentlichen Toilettenanlagen. Wenn alles klappt, soll der Turm in sechs bis acht Wochen eröffnet werden.
"Ich bin froh, dass er steht." Mit diesen denkwürdigen Worten erinnert Architekt Karl Suck an so manchen Kampf zwischen Bauarbeitern und Wetterkapriolen. Trotz einiger Schlechtwettertage sei alles problemlos verlaufen. Vor allem sei niemand verletzt worden. "Wer einen solchen Turm will bauen, der muss haben groß Vertrauen..." Den Richtspruch darf Polier Heinz-Peter Waldeck aufsagen. Dann wird der Motor des Baukrans angeworfen, und der buntbebänderte Richtkranz in die Höhe gezogen. Der hat's gut. Zwar ist er Wind und Sonne ausgesetzt, aber dafür kann er gucken, gucken soweit das Grünzeug-Auge reicht...
Thomas Winterberg

Der lange Lulatsch in Willingen

von Thomas Winterberg, Willingen

Der lange LulatschWer in Willingen Urlaub macht, der kennt die Ettelsberghütte. Dort oben, 830 Meter hoch, serviert "Siggi" seinen hochprozentigen Berggeist. Doch schon bald bekommt der legendäre Hüttenwirt der 3800-Seelen-Gemeinde mit ihren 7000 Gästebetten Konkurrenz: Auf dem Ettelsberg wird ein 55 Meter hoher Turm gebaut. "Das wird der höchste begehbare Punkt in ganz Nordwestdeutschland."

Jörg Wilke holt tief Luft und genießt in Gedanken schon einmal den traumhaften Ausblick. Er ist Geschäftsführer der Ettelsberg-Seilschwebebahn-Gesellschaft, die dieses gigantische Projekt verwirklichen wird. Stolze vier Millionen Mark kostet der Turmbau zu Willingen. Finanziert wird er ohne öffentliche Jörg WilkeGelder nur von den Seilbahnern. Die Gemeinde beteiligt sich nur mit einem Zuschuss an der Unterhaltung der Toilettenanlagen. Die lichtgraue Acht-Eck-Konstruktion aus Stahl, Beton und Glas hat der Korbacher Architekt Karl Suck entworfen und damit drei Mitbewerber aus dem Rennen gekegelt. 240 Stufen muss man voraussichtlich ab Herbst nächsten Jahres erklimmen, um auf die 44 Meter hohe Aussichtsplattform mit 12 Meter Durchmesser zu gelangen. Fußfaule können aber auch den Aufzug nehmen, der die Besucher in 44 Sekunden auf 875 Meter Höhe bringen soll. Zwischen einem und drei Euro wird der Eintrittspreis zu dem bislang noch namenlosen Turm kosten.

i-Tüpfelchen auf dem "Ettelsberg-Lulatsch" werden eine Mobilfunkanlage, eine Web-Kamera und ein Sender für den kreisweiten Polizeifunk sein. "Das Projekt ist ein weiterer Versuch, die milden Winter zu kompensieren und eine Ganzjahres-Attraktion zu schaffen", sagt Bürgermeister Hubert Bechstein. Und die wird der Seilbahn einen erneuten Fahrgastschub geben und ihre Wirtschaftlichkeit sichern. Allein in 30 Jahren hat der Zweierlift 5 Millionen Fahrgäste auf den Berg chauffiert - das entspricht der Einwohnerzahl von ganz Dänemark.

Die Idee "Aussichtsturm" in Willingen ist nicht neu: 1939/40 hatte die Wehrmacht dort oben einen Funkturm errichtet, der die Verbindung zu den Truppen in Nordafrika, dem Kaukasus und der Atlantikküste sicherstellte. Angeblich konnte man damals bis nach Köln blicken. Dieses Bauwerk wurde aber nach Kriegsende abgerissen. 1971 und 1991 gab es weitere Vorstöße in Sachen Aussichtsturm. Im Juli 2000 setzten sich alle Beteiligten an einen runden Tisch - mit Erfolg. "Wir haben alle Bedenken der Naturschützer ausräumen können. Die ganze Bauphase wird von einem biologischen Planungsinstitut begleitet", betont Aufsichtsratsvorsitzender Martin von der Heide. Dort oben entstehe ein Beitrag zum sanften Tourismus - und keine neue Erlebnisgastronomie. Dafür gibts ja auch schon den "Siggi" ...

Hessens höchste Baustelle

Turm wächst über Baumwipfel hinaus

Turm wächst über Baumwipfel hinausDer im wahrsten Sinne des Wortes neue Höhepunkt Willingens, der Turm auf dem Ettelsberg, misst inzwischen bereits stattliche 20 Meter und nähme wächst über die Fichten hinaus. Die Baustelle hat sich zur Attraktion für Besucher entwickelt. (Foto: pr)

WILLINGEN (r). Hessens höchste Baustelle entwickelt sich zum Besuchermagneten. Der Aussichtsturm, der mit einem Kostenaufwand von über zwei Millionen Euro auf dem Ettelsberg gebaut wird, misst bereits stattliche 20 Meter und klettert aus dem Schatten der Fichten heraus. Der im wahrsten Sinne des Wortes neue Höhepunkt Willingens soll insgesamt 55 Meter hoch werden.

Die künftigen Konturen des Bauwerkes sind inzwischen klar zu erkennen.
Bauleiter Waldeck: „Wenn das Wetter mitspielt, wächst der Türm ab sofort wöchentlich um 7,20 Meter in die Höhe."
Seilbahn-Geschäftsführer Jörg Wilke: „Bei optimalem Verlauf der Baumaß rechnen wir mit der Fertigstellung und der Öffnung für den Besucherverkehr Ende August." Vielleicht ist es bereits beim Alphorngottesdienst am
25. August möglich, den Turm zu besuchen. Die Baufirmen arbeiten mit Hochdruck im Zweischichtbetrieb, um dieses ehrgeizige Ziel zu realisieren.

Zwei Männer aus Lennestadt konnten die Öffnung der Besucherplattform offensichtlich nicht erwarten. Wilke: „Sie drangen vor einigen Tagen auf das gesicherte Baugelände ein und bestiegen in unverantwortlicher Weise den Baukran bis zu einer Höhe von etwa 50 Metern."
Da sie sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen ließen, alarmierten Passanten den Rettungsdienst. In kurzer Zeit waren Rotes Kreuz, Feuerwehr und Bergwacht vor Ort, um notfalls Hilfe zu leisten. Die Hilfskräfte konnten jedoch nach der Rückkehr der beiden auf den sicheren Boden wieder abrücken. Der Einsatz kommt die beiden Herren nun teuer zu stehen. Sie sehen neben den nicht unerheblichen Rechnungen der Einsatzkräfte auch einer Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch durch die Seilbahngesellschaft entgegen, berichtet Geschäftsführer Wilke.
Die Baufortschritte sowie Hintergrundinfos zur Entstehung des neuen Willinger Wahrzeichens können immer unter "Aussichtsturm" auf dieser Website nachlesen.

AUSSICHTSTURM AUF DEM ETTELSBERG

Startschuss für die Hochbauarbeiten ist gefallen! 71 m hoher Kran "knackt" 900-m-Schallmauer

Startschuss für die HochbauarbeitenDie Hochbauarbeiten können beginnen!

Derzeit laufen die letzten Vorbereitungen für die eigentliche Hochbaumaßnahme auf dem Willinger Ettelsberg. Ein Kran mit einer Gesamthöhe von ca. 71 m (!) wird in den nächsten Tagen für die Errichtung des 55 m hohen Aussichtsturmes nahe der Sesselbahn-Bergstation montiert.

In dieser Woche wurden bereits zwei neue Stromleitungen vom Wildpark hinauf zur Baustelle verlegt, um die Versorgung des mächtigen Baukranes (und später auch des Turmes) sicherzustellen. Dieser wird in der kommenden Woche auf Tiefladern zum Baufeld nahe der Bergstation transportiert. Hier wird er mittels Autokran binnen zwei Tagen auf vier eigens hierfür gegossene Betonfundamente aufgestellt.

Mit einer Gesamthöhe von rund 71 Metern wird er als erstes "Bauwerk" (wenn auch nur vorübergehend) die Schallgrenze von 900 Höhenmetern im Sauerland knapp durchbrechen. "Bei einer Höhe der umliegenden Fichten von rund 16 - 18 m sind diese Ausmaße schon eine imposante Vorstellung" meint GF Wilke von der Willinger Seilbahngesellschaft.
Ebenfalls in der kommenden Woche werden die bereits vormontierten Elemente der aufwendigen Kletterschalung auf den Ettelsberg gebracht und dort zusammengesetzt. "Wenn alles reibungslos läuft, können wir bereits Mitte der 16. Woche den ersten Schub betonieren" erläutert Peter Waldeck, leitender Mitarbeiter der ausführenden Fa. Fisseler aus Korbach, den weiteren Ablauf. "Und dann geht es in jeweils zwei Schritten von 3,60 m wöchentlich in die luftige Höhe über Willingen."
Wenn keine Komplikationen auftreten, sollen die Rohbauarbeiten für Turmschaft, Aussichtsplattform und Erdgeschoss in einem Zeitraum von ca. 10 Wochen abgeschlossen werden.
Im direkten Anschluss folgen der Innenausbau sowie die Aufbringung der ebenfalls schon vorgefertigten Stahl- und Glaskonstruktion der Aussichtsplattform. Die Fertigstellung des Turmes ist für den Spätsommer diesen Jahres geplant.

Erster Bauabschnitt geht in die heiße Phase

Architekt Suck prüft erste BewährungArchitekt Suck prüft erste Bewährung

Nun geht es richtig rund, auf der höchstgelegenen Baustelle Hessens! Das "Unternehmen Aussichtsturm" wird zur Zeit nach "guter Willinger Art" mit allem Nachdruck von der Seilbahn-Gesellschaft und Architekt Karl Suck in die Tat umgesetzt und nimmt bereits erste Formen an. 

Die Baustelle auf dem Willinger Hausberg ist in diesen ruhigen, vorwinterlichen Tagen "bevölkert" von Baggern, LKW´s mit Stahl- und Betonfrachten, Pumpenfahrzeugen, Schwertransportern und vielen fleißigen Arbeitern. Unweit der eigentlichen Turmbaustelle manövriert ein großer Autokran einen 10 Tonnen schweren Löschwassertank millimetergenau in seine Position neben der Ettelsberghütte.

Nach den Ausschachtungsarbeiten wurde bereits in dieser Woche eine erste Betonschicht für den Geländeausgleich in der Baugrube eingebracht. Darauf "wachsen" derzeit die Fundamentschalung sowie die aufwendige Stahlbewehrung des Sockels gen Himmel.
Architekt Karl Suck hofft, dass neben der für Ende für nächste Woche geplanten Fertigstellung des Fundaments auch die Versorgungsleitungen noch vor dem bevorstehenden Wintereinbruch verlegt werden können. Suck zeigt die "kleinen" Probleme auf, mit denen sich das Team vom Bau hier auf rund 830 Meter ü. N.N. auseinandersetzen muss: "Der Boden besteht hier oben bereits in sehr geringer Tiefe aus äußerst hartnäckigem Felsgestein. Zudem ist die Einbringung des eigentlichen Fundamentes bei einem Volumen von rund 600 Tonnen Stahl und Beton kein ganz einfaches Unterfangen an diesem exponierten Standort. Und das teilweise bei dichtem Nebel, Sturmböen und immer mit dem Faktor Wintereinbruch im Nacken." Schmunzelnd fügt er hinzu: "Wir sind hier oben wohl derzeit die Einzigen im Upland, die gut und gerne noch ein paar Tage auf klirrenden Frost und ergiebige Schneefälle verzichten können." 

Baubeginn des Aussichtsturms am Ettelsberg

Baubeginn des Aussichtsturms am EttelsbergSeit Mittwoch geht es rund an der Ettelsberg-Baustelle. In diesem Jahr sollen noch die Fundamente gegossen werden und die Erschließung des Geländes erfolgen. (Foto: bk)

WILLINGEN (bk). Baubeginn auf dem Ettelsberg: Bei frostigen Temperaturen rückte am Mittwoch der große Bagger an. Wie berichtet, verwirklicht die Seilbahn-Gesellschaft einen lang gehegten Wunsch der Willinger. Sie investiert vier Millionen Mark in den Bau eines Aussichtsturms.

Inzwischen wurden das Baufeld, das etwa 100 Meter von der Bergstation der Seilbahn entfernt ist, geräumt und mit den Ausschachtungs- arbeiten begonnen. Geschäftsführer Jörg Wilke hofft, dass das Wetter in den nächsten Wochen mitspielt. In diesem Jahr soll möglichst noch das Fundament gegossen werden. Auch müssen Versorgungsleitungen zwischen Hütte und Baustelle verlegt werden (Wasser, Strom, Telefon). Zudem soll im Bereich der Ettelsberghütte ein Löschwassertank (Volumen: 50 000 Liter) in die Erde eingegraben werden. 

Wir brauchen etwa 14 Tage für die aktuell anstehenden Arbeiten. Der Grundstein für den Turm wird, so die Zeitplanung, im April 2002 gelegt. Das Bauwerk soll im Sommer nächsten Jahres fertig gestellt werden.
Gedanken machen sich die Bauherren noch über den Namen des Aussichtsturms. Wenn jemand eine gute Idee hat, kann er sich gern bei Geschäftsführer Jörg Wilke melden.